Tätigkeit:
Die 3
Interviewpartner stehen fest. 2 junge Frauen und ein Junge werden es sein. Die Interviews werden in der kommenden Woche
Platz nehmen. Der Leitfaden und alles
andere, was wir benötigen (z.B. Aufnahmegerät),
ist bereit. Frau Grimm gibt uns
noch hilfreiche Tipps mit auf den Weg für die Durchführung der Interviews.
Reflexion:
Für die
anstehenden Interviews ist es von hoher Relevanz, dass sich das gegenüber wohl
fühlt. Wenn dies nicht gegeben ist wird es eher schwer die Person zum reden zu
bewegen. Wir sind aber optimistisch, da es sich um Personen unseres Alters und Umfeldes (Kantonsschule) handelt.
Die Deadline
03.11.15, die wir uns gesetzt haben für die Interviewdurchführung inklusive
Transkription, können wir aufgrund der möglichen Daten für die Interviews nicht
einhalten. Es handelt sich allerdings nur um eine Verzögerung von ein paar
wenigen Tagen. Wir nehmen uns fest vor, diesen Rückstand schnellst möglich zu
beseitigen.
Entwicklung des Interview Leitfadens:
Tätigkeit:
Diese Woche
haben wir hauptsächlich individuell gearbeitet. Jemand fing jeweils an, die
anderen überarbeiteten das Produkt. Schlussendlich gab es wieder eine
Besprechung. Glücklicherweise waren die einzigen Kritikpunkte bei der
Projektskizze nun Kleinigkeiten z.B. die Reihenfolge einzelner Punkte. Der
Leitfaden war im Grossen und Ganzen ok, aber noch ausbaufähig.
Reflexion:
Bald sind
Herbstferien, dann werden wir alle im Sprachaufenthalt sein. Dadurch wird es
schwierig Fortschritte zu machen. Das Zeitmanagement ist in der Projektskizze
festgehalten, das wird hoffentlich helfen. Die Fragen überarbeiten wir noch
vorher und wir versuchen Interviewpartner zu finden. Die eigentlichen
Interviews werden wir erst später halten können.
Tätigkeit:
Heute bekam
unsere Gruppe Feedback für die Projektskizze, welche wir am Wochenende
fertiggestellt hatten. Ab jetzt war hauptsächlich Frau Grimm zuständig für uns,
weil wir qualitativ arbeiteten. Sie bat uns die Skizze nochmals zu
überarbeiten, denn sie war noch zu ungenau. Wir sollten einerseits beim
Zeitplan Deadlines setzen, ebenso das gesamte Unterthema Detailfragen komplett
erneuern. Es gab in diesem Zusammenhang ein Missverständnis, weil wir dachten,
die Interviewfragen wären gemeint. Eigentlich waren aber die Fragen gemeint,
die wir uns selbst stellten und wir in der Arbeit beantworten wollten.
Reflexion:
Es gibt noch
viel zu tun. Wenigstens haben wir schon einige Interviewfragen. Wir müssen
jedoch für den richtigen Leitfaden noch mehr geeignete Fragen finden. Es gibt einige Dinge auf die man besonders achten muss. Die Fragen dürfen z.B. keine Ja/Nein Antwort haben, sondern sollten viel Freiraum für eine Antwort geben. In der Frage selbst dürfen auch keine Werte oder Annahmen vorkommen.
Tätigkeit:
Auf heute
haben wir uns intensiver mit dem Überthema Social Media befasst. Aufgrund von
Ratschlägen durch unsere Betreuungslehrpersonen haben wir uns dazu entschieden,
uns auf eine einzige Social Media Plattform zu beschränken, nämlich Instagram. Instagram
ist bei Jugendlichen sehr beliebt und wird viel genutzt. Wir überlegten uns,
welche Phänomene im Zusammenhang mit Instagram uns am meisten interessieren.
Zusammen mit den Lehrpersonen kamen wir auf den Entschluss die
Selbstdarstellung genauer zu untersuchen. Dies ist am besten möglich mit Hilfe
einer qualitativen Vorgehendweise, also Interviews.
Reflexion:
Wir sind mit
dem jetzigen Thema zufrieden. Wir müssen nun mit dem Schreiben der
Projektskizze beginnen. Dafür werden wir morgen nach der Schule zusammen
sitzen.
Tätigkeit:
Vergangene
und diese Woche haben Rafael, Nicolas und ich uns weiter mit der Themenfindung
beschäftigt. In den zwei Wochen kamen uns mehrere Gedanken zu allen möglichen
Themen, die wir weiterverfolgten. Ebenso hatten wir wieder Gespräche mit
unseren Betreuungslehrpersonen. Frau Grimm und Herr Guggenbühl waren allerdings
nicht so überzeugt von unseren Ideen, die wir gesammelt hatten. Unsere zwei
Hauptvorschläge (etwas zu machen zum Thema Social Media und deren Einfluss,
sowie das Weltbild von Jugendlichen mit demjenigen Älterer zu vergleichen)
wurden sehr kritisch unter die Lupe genommen. Neben all den Fragen bekamen wir
schlussendlich auch Tipps auf den Weg.
Reflexion:
Im Nachhinein ist uns klar, dass wir uns die
eigentliche Fragestellung zu wenig genau
überlegt haben. Wir wussten schon in etwa was wir wollten, aber es hat sich
gezeigt, dass es schwieriger als gedacht ist, die Fragestellung und das Thema
einzugrenzen. Das ist jedoch ein essentieller Punkt. Wir werden uns von nun an
vor allem auf die Idee im Zusammenhang mit Social Media fokussieren. Welche
Methode wir nehmen, müssen wir noch klären. Der Vergleich des Weltbildes von
Jung und Alt wurde uns gesagt, sei zu schwer zu fassen, deshalb strichen wir
den.