Mittwoch, 28. Oktober 2015

28.10.15 - Produktionsphase

Tätigkeit:

Die 3 Interviewpartner stehen fest. 2 junge Frauen und ein Junge werden es sein. Die Interviews werden in der kommenden Woche Platz nehmen.  Der Leitfaden und alles andere, was wir benötigen (z.B. Aufnahmegerät),  ist bereit.  Frau Grimm gibt uns noch hilfreiche Tipps mit auf den Weg für die Durchführung der Interviews.

Reflexion:

Für die anstehenden Interviews ist es von hoher Relevanz, dass sich das gegenüber wohl fühlt. Wenn dies nicht gegeben ist wird es eher schwer die Person zum reden zu bewegen. Wir sind aber optimistisch, da es sich um Personen unseres Alters und Umfeldes (Kantonsschule) handelt.
Die Deadline 03.11.15, die wir uns gesetzt haben für die Interviewdurchführung inklusive Transkription, können wir aufgrund der möglichen Daten für die Interviews nicht einhalten. Es handelt sich allerdings nur um eine Verzögerung von ein paar wenigen Tagen. Wir nehmen uns fest vor, diesen Rückstand schnellst möglich zu beseitigen. 

Mittwoch, 23. September 2015

23.09.15 - Interview Leitfaden

Tätigkeit:

Diese Woche haben wir hauptsächlich individuell gearbeitet. Jemand fing jeweils an, die anderen überarbeiteten das Produkt. Schlussendlich gab es wieder eine Besprechung. Glücklicherweise waren die einzigen Kritikpunkte bei der Projektskizze nun Kleinigkeiten z.B. die Reihenfolge einzelner Punkte. Der Leitfaden war im Grossen und Ganzen ok, aber noch ausbaufähig.

Reflexion:

Bald sind Herbstferien, dann werden wir alle im Sprachaufenthalt sein. Dadurch wird es schwierig Fortschritte zu machen. Das Zeitmanagement ist in der Projektskizze festgehalten, das wird hoffentlich helfen. Die Fragen überarbeiten wir noch vorher und wir versuchen Interviewpartner zu finden. Die eigentlichen Interviews werden wir erst später halten können.

Mittwoch, 16. September 2015

16.09.15 - Projektskizze

Tätigkeit:

Heute bekam unsere Gruppe Feedback für die Projektskizze, welche wir am Wochenende fertiggestellt hatten. Ab jetzt war hauptsächlich Frau Grimm zuständig für uns, weil wir qualitativ arbeiteten. Sie bat uns die Skizze nochmals zu überarbeiten, denn sie war noch zu ungenau. Wir sollten einerseits beim Zeitplan Deadlines setzen, ebenso das gesamte Unterthema Detailfragen komplett erneuern. Es gab in diesem Zusammenhang ein Missverständnis, weil wir dachten, die Interviewfragen wären gemeint. Eigentlich waren aber die Fragen gemeint, die wir uns selbst stellten und wir in der Arbeit beantworten wollten.

Reflexion:

Es gibt noch viel zu tun. Wenigstens haben wir schon einige Interviewfragen. Wir müssen jedoch für den richtigen Leitfaden noch mehr geeignete Fragen finden. Es gibt einige Dinge auf die man besonders achten muss. Die Fragen dürfen z.B. keine Ja/Nein Antwort haben, sondern sollten viel Freiraum für eine Antwort geben. In der Frage selbst dürfen auch keine Werte oder Annahmen vorkommen.

Mittwoch, 9. September 2015

09.09.15 - Projektfindung

Tätigkeit:

Auf heute haben wir uns intensiver mit dem Überthema Social Media befasst. Aufgrund von Ratschlägen durch unsere Betreuungslehrpersonen haben wir uns dazu entschieden, uns auf eine einzige Social Media Plattform zu beschränken, nämlich Instagram. Instagram ist bei Jugendlichen sehr beliebt und wird viel genutzt. Wir überlegten uns, welche Phänomene im Zusammenhang mit Instagram uns am meisten interessieren. Zusammen mit den Lehrpersonen kamen wir auf den Entschluss die Selbstdarstellung genauer zu untersuchen. Dies ist am besten möglich mit Hilfe einer qualitativen Vorgehendweise, also Interviews.

Reflexion:

Wir sind mit dem jetzigen Thema zufrieden. Wir müssen nun mit dem Schreiben der Projektskizze beginnen. Dafür werden wir morgen nach der Schule zusammen sitzen.

Mittwoch, 26. August 2015

26.08.15 - Projektfindung

Tätigkeit:

Vergangene und diese Woche haben Rafael, Nicolas und ich uns weiter mit der Themenfindung beschäftigt. In den zwei Wochen kamen uns mehrere Gedanken zu allen möglichen Themen, die wir weiterverfolgten. Ebenso hatten wir wieder Gespräche mit unseren Betreuungslehrpersonen. Frau Grimm und Herr Guggenbühl waren allerdings nicht so überzeugt von unseren Ideen, die wir gesammelt hatten. Unsere zwei Hauptvorschläge (etwas zu machen zum Thema Social Media und deren Einfluss, sowie das Weltbild von Jugendlichen mit demjenigen Älterer zu vergleichen) wurden sehr kritisch unter die Lupe genommen. Neben all den Fragen bekamen wir schlussendlich auch Tipps auf den Weg.

Reflexion:

Im Nachhinein ist uns klar, dass wir uns die eigentliche Fragestellung  zu wenig genau überlegt haben. Wir wussten schon in etwa was wir wollten, aber es hat sich gezeigt, dass es schwieriger als gedacht ist, die Fragestellung und das Thema einzugrenzen. Das ist jedoch ein essentieller Punkt. Wir werden uns von nun an vor allem auf die Idee im Zusammenhang mit Social Media fokussieren. Welche Methode wir nehmen, müssen wir noch klären. Der Vergleich des Weltbildes von Jung und Alt wurde uns gesagt, sei zu schwer zu fassen, deshalb strichen wir den.